Groß-Umstadt
Mo. bis Fr. - 08.00 bis 12.00 Uhr
Do. - 14.00 bis 15.30 Uhr
Mo. und Mi. -
08.00 bis 14.00 Uhr
Di. und Do. -
08.00 bis12.00 und
14.00 bis 18.30 Uhr
Fr. -
07.00 bis 12.00 Uhr
Kfz-Zulassung
Annahmeschluss 30 Minuten
vor Ende der
Öffnungszeit
Sparkasse Dieburg
BLZ 50852651
Kto.-Nr. 13000526
Volksbank Odenwald eG
BLZ 50863513
Kto.-Nr. 2501317
Postbank Frankfurt/Main
BLZ 50010060
Kto.-Nr. 13446-603
Verwarngelder bitte nur auf das Postbankkonto überweisen
JUZ - Das JugendzentrumHanna Kirchner Str. 5, Tel. (06078) 74456
E-Mail
Leitung: Joseph Paris und Tolga Uslu
Bürozeiten: Mo. bis Fr. 10.30 bis 14.00 Uhr
Mo., Di., Mi., Fr.: 15.00 bis 18.00 Uhr
Do. 15.00 bis 19.00 Uhr
Jugendtreffs in den Stadtteilen
Was in den
Stadtteilen so läuft ... (pdf)
Mo.
15.30 – 19.00 Uhr
Jugendkeller
Di.
15.30 – 19.30 Uhr
Jugendraum Altes Rathaus
Mi.15.30 – 19.30 Uhr
Jugendcontainer
16.00 – 17.00 Uhr
Speedminton
17.00 – 18.30 Uhr
Kickertraining
Do.15.30 – 19.30 Uhr
Jugendcontainer
17.00 – 19.00 Uhr
Grill und Chill
Fr.15.30 – 19.00 Uhr
Jugendcontainer
16.30 – 18.00 Uhr
„Container Kochbuch“
Ein
besonderes Special gab es am Freitag 28. Oktober im Jugendzentrum der Stadt
Groß-Umstadt. Der Jugendliche Delil Güven trat bei der Erstausgabe von
„Schlag den Uslu“ gegen den Jugendpfleger Tolga Uslu an. Angelehnt an die
bekannte TV-Show „Schlag den Raab“ gab es im Jugendzentrum eine spannende
Spielrunde und einen ganz knappen Sieger.
Den Herausforderer von „Schlag den Uslu“ konnte man durch ein Voting unter mehreren Kandidaten auf der Homepage des Jugendzentrums auswählen. In 12 spannenden Mini-Spielen in den Kategorien Sport, Wissen und Geschicklichkeit musste sich der auserkorene Delil Güven gegen den Jugendpfleger beweisen. Uslu dominierte die ersten sechs Spiele, jedoch zeigte Delil, dass er nicht ohne Grund von den anderen Jugendlichen ausgewählt worden war. Er gewann souverän die nächsten drei Spiele, und war wieder „back in game“.
Die Führung des Jugendpflegers schmolz dahin und die Spannung stieg. Die Zuschauer waren nun auch wieder von den Spielen gefesselt. Nach den drei herben Niederlagen gewann Uslu das Spiel „Ich packe meinen Koffer“, aber auch Delil gewann wieder das nächste Spiel. Ein offener Schlagabtausch zwischen den ehrgeizigen Kontrahenten entstand und es kam zum letzten und entscheidenden Spiel „Münzen fühlen“. Uslu und sein Herausforderer mussten mit zugebundenen Augen einen Kleingeldbetrag von 3,84 € aus einer Schüssel heraus fühlen. Als beide Spieler ihre Münzen zusammen hatten und der Gewinner feststand, verkündigte der Spieleiter, dass der Jugendpfleger das letzte Spiel für sich entschieden hatte und somit knapper Gesamtsieger der ersten Runde von „Schlag den Uslu“ war.
Viele Jahre wares es ZiVis, die als Jugendliche unterschiedlichste soziale Dienste auch bei der Stadt Groß-Umstadt geleistet haben; seit dem Ende der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes, gibt es den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Und der erste BFD-ler, den die Stadt in ihren Reihen begrüßen kann, ist Timo Soriano Eupen, der am 15.09.2011 im Jugendzentrum seinen Dienst angetreten hat.
Timo ist ein freundlicher, lässiger 21 Jahre junger Mann aus Groß-Umstadt, der sich zunächst für ein Jahr verpflichtet hat. Die Option, noch 6 Monate dran zu hängen, hält er sich derzeit noch offen. Den Bundesfreiwilligendienst betrachtet er nach der Schule als Orientierungsphase für das beabsichtigte Studium - erst mal etwas Sinnvolles tun und dabei über die eigene berufliche Zukunft nachdenken.
Fürs
JUZ hat er sich entschieden, weil er nach eigenem Bekunden „einen guten
Draht zu Jugendlichen“ hat, was er auch gleich belegt mit der Aussage, dass
er mehrere kleinere Geschwister hat, Fußball-Trainer für Kinder und
Jugendliche ist, Schlagzeugunterricht gibt und ein Praktikum im Kindergarten
absolviert hat. Sich einbringen und Geben ist für ihn so selbstverständlich
wie die Bereitschaft, sich handwerklich und wenn erforderlich auch
pädagogisch nützlich zu machen. Als guter Geist des JUZ macht er alles, was
ein Hausmeister zu tun hat, erledigt Wege, Einkäufe und Post, ist aber auch
immer vor Ort und nah dran am Alltag des JUZ-Programms mit all den vielen
Fragen, die die jugendlichen Besucher so haben.
Am Bundesfreiwilligen dürfen alle teilnehmen, die bereits die Vollschulzeitpflicht erfüllt haben, denn nach oben gibt es keine Altersgrenze. Damit schafft der Bundesfreiwilligendienst die erste geförderte Freiwilligenform auch für ältere Menschen, die sich sozial für die Gesellschaft engagieren wollen. Auch bei den Arbeitszeiten wurde auf die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen Rücksicht genommen. Da Jugendliche oft noch keine familiären Verpflichtungen haben, müssen diese den BFD grundsätzlich mit 40 Stunden pro Woche als Vollzeitbeschäftigung ablegen, während Freiwillige über 27 Jahre sich nur 20 Stunden pro Woche einsetzten müssen.
Das
Selbstbewusstsein stärken und die eigenen Fähigkeiten einschätzen lernen,
auch mal an Grenzen gehen und Erfahrungen machen, die das eigene Selbstbild
positiv beeinflussen: das alles sind Dinge, die am besten in luftiger Höhe
machbar sind.
Aus diesem Grund haben UJAM (Umstadts Jugend arbeitet mit) und das städtische Jugendzentrum einen Ausflug in einen professionellen Kletterpark gemacht. Die jugendlichen Besucher waren begeistert von den Möglichkeiten, die sich einem dort bieten. Hoch oben wird die Luft für den einen oder anderen allerdings auch etwas dünn - Stichwort Höhenangst - aber genau die galt es zu überwinden. Mit Hilfe des erfahrenen Fachpersonals vor Ort und der pädagogischen Einfühlsamkeit des Jugendpflegers Tolga Uslu gelang es selbst hartnäckigen „Angsthasen“ vom Rasen auf die Bäume zu kommen.
Da alle Teilnehmer vorschriftsmäßig gesichert waren, konnte natürlich nichts passieren. Dennis Kozian, UJAM-Mitglied der ersten Stunde, war von dem Engagement und dem Mut der Teilnehmer beeindruckt. „Genau so hatten wir uns das vorgestellt, aber dass es auch so gut wird, überrascht mich doch etwas ...“ Alles in allem ein gelungenes Event für die Jugendlichen des Jugendzentrums Groß Umstadt, im nächsten offenen Treff kamen einige mit „breiter Brust“ und das Resümee fiel durchweg positiv aus.
Am 03.09.2011 öffnet das Jugendzentrum in Groß-Umstadt seine Türen erstmals „only for girls“! Von 14.00 bis 18.00 Uhr sind alle Mädels dazu eingeladen, den neuen Mädchen-Raum einzuweihen! Zu Feier des Tages gibt es alkoholfreie Cocktails für 1 Euro. Außerdem können natürlich alle Angebote wie Playstation, Billard, Kicker, Tischtennis, Fußball, Basketball, Computer und Internet genutzt werden. Wir freuen uns auf euch!
Zu den normalen Öffnungszeiten (Mo., Di., Mi., Fr. 15.00 bis 18.00 Uhr und Do. 16.00 bis 19.00 Uhr) sind natürlich weiterhin alle Jugendlichen herzlich willkommen!
Ein voller Erfolg für die Umstädter UJAM-Gruppe war das diesjährige
Dorffest in Kleestadt. Zusammen mit der Gaststätte „Zum Lamm“ wurde ein
eigener Stand im Hof des Landsknechtkellers aufgebaut, wobei wegen der als
schlecht gemeldeten Wetterlage gleich mehrere Zelte und Pavillions errichtet
wurden. Für das leibliche Wohl sorgte die Gaststätte, während für den
Getränke-Ausschank, die Musik und die Beleuchtung im Hof die UJAM
Party-Gruppe zuständig war. So ließen sich die Kleestädter trotz des
schlechten Wetters die Stimmung nicht verderben. Bis weit nach Mitternacht
wurde im Hof gefeiert, getanzt, getrunken, gegessen und mitgesungen.
Das UJAM-Team bedankt sich besonders bei der Wirtin des Gasthauses Aleksandra Boutzikas für die tolle Zusammenarbeit und würde sich freuen, wenn diese auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden könnte.
Die gemeinsamen Schuljahre Revue passieren zu lassen und noch einmal mit
allen zusammen zu feiern - dies war die Idee des Organisationsteams für eine
Abschlussparty an der Ernst-Reuter-Schule. Nach wochenlanger
Vorbereitungszeit zusammen mit „UJAM“ war es am 1. Juni schließlich soweit.
Es wurde zu der Musik von DJ Tobi bis 02.00 Uhr morgens gefeiert und die
Veranstaltung für das Organisationsteam der ERS und UJAM zum großen Erfolg.
Die UJAM-Gruppe bedankt sich für die vorbildliche Zusammenarbeit mit dem Organisationsteam der ERS. Es ist lobenswert, dass es so viele Jugendliche gibt, die ihr eigenes Vergnügen an diesem Abend hintenangestellt haben, um den anderen eine schöne Feier zu ermöglichen.
Zahlreiche Kinder aus Klein-Umstadt, Kleestadt, Richen und
Semd waren schon in der Vorwoche am AWO-Spielmobil, am Mo. und Di., steht es
für Kinder aus Dorndiel und Raibach ebendort an der Gymnastikhalle und am
Do. 28. und Fr. 29.07. macht es Station in Heubach für die Ferienkinder aus
Heubach und Wiebelsbach.
Die AWO hatte dieses zusätzliche Freizeitangebot in
Zusammenarbeit mit der Stadt Groß-Umstadt vorbereitet und die
Zwischenbilanz
fällt ausgesprochen gut aus. Den Kindern macht das Spielangebot sehr viel
Spaß, viele sind schon gleich morgens um 10.00 Uhr dabei. Auch wenn es auf
den ersten Blick anders aussieht, das Wetter hat bisher gehalten, die Kinder
bleiben z. T. den ganzen Tag. Sie stärken sich über Mittag mit einer
leckeren Rindswurst oder einer Brezel. Das Spielangebot erlaubt es allen,
etwas sehr eigenes aber auch ein gemeinsames Spiel anzunehmen oder zu
erfinden, die Betreuer bieten zusätzlich am frühen Nachmittag eine
Fallschirmaktion und einen „Olympiade“ an, bei der es darum geht, in
Mannschaften einen lustigen Geschicklichkeitsparcours zu bewältigen …
Teamgeist und sportlicher Ehrgeiz sind also immer gefragt - bei großer
Freude am gemeinsamen Spiel.
mini-umstadt 2011 war wieder ein echtes Highlight. Die Kinder hatten einen Riesenspaß, es wurde wieder mal etwas für das Leben gelernt und alle waren zufrieden.Zeit noch mal daran zu erinnern, wer mit großem finanziellen aber auch ideellem Einsatz die Qualität möglich macht, die wir alle von mini-umstadt kennen und gewohnt sind. Ohne die Unterstützung unserer Sponsoren wäre ein Ereignis wie mini-umstadt schlichtweg nicht machbar.Wie vielschichtig und differenziert das Engagement unserer Sponsoren ist, wird deutlich, wenn man die Tatsache bedenkt, dass es kaum einer der Sponsoren allein bei finanziellen Zuwendungen belässt.
Entega einer unserer Hauptsponsoren, stellt zusätzlich wichtige Accessoires zur Verfügung, die unmittelbar an die Kinder weitergegeben werden. Entega ist eine tragende Säule des Sponsorenkonzeptes von mini-umstadt. Für jeden Teilnehmer gibt es einen ENTEGA Schlüsselanhänger, den die Kinder für Ihre Spielstadtausweise benötigen. Weiterhin wird jedem Kind eine Baseballmütze gegen die intensive Sonneeinstrahlung bei der Eröffnungsparty geschenkt. Da haben sich die verantwortlichen Menschen bei Entega einfach auch Gedanken gemacht.
Die Sparkasse Dieburg ist auch in diesem Jahr wieder dabei und stellt wie auch im Vorjahr einen der wichtigsten Anlaufpunkte bei mini-umstadt, nämlich das Sparkassenhaus. Das ist da, wo es die heißbegehrten Udos gibt. Die Sparkasse hat in 2011 erstmals Bankkarten zur Verfügung gestellt und hat ein größeres Bankgebäude aufgebaut, somit wurden alle Geschäfte rund ums Geld in mini umstadt für die Bürger komfortabler. Weiterhin wurde die Sparkassen Beachparty wie im letzten Jahr von der Sparkasse Dieburg ausgerichtet und war in diesem Jahr ein ganz besonderer Event.
Merck der wichtige Sponsor der mini-umstadt Freizeitbekleidung, sowie mit einem nicht unerheblichen finanziellen Beitrag einer der Hauptsponsoren der Spielstadt. Auch 2011 wurden von Merck die schicken und begehrten mini-umstadt T-Shirts in der Trendfarbe gelb zur Verfügung gestellt. Die Kinder und alle Betreuer sind hierfür mehr als dankbar, zumal dieses T-Shirt mittlerweile absoluten Kultstatus genießt.
Die Z-Mike Lasermesstechnik GmbH mit europaweiter Präsenz steht seit 15 Jahren für Kompetenz in der präzisen, berührungslosen Dimensionsmessung an rotationssymetrischen Werkstücken. Seit 2007 Sponsor von mini-umstadt und auch in diesem Jahr wieder dabei.
Resopal, das weltweit bekannte in Umstadt ansässige Unternehmen, hat sich aus Begeisterung schon in den vergangenen Jahren für ein Engagement bei mini- umstadt entschieden. Die Firma Resopal unterstützt mini umstadt auch im Jahr 2011 und bekräftigt somit ihr soziales Engagement für die Kinder Ihrer Stadt.
Die Firma Pirelli hat einen klangvollen Namen im Bereich Reifenherstellung und ist eine Firma mit Weltruf. Bereits in den Vorjahren hat Pirelli mini umstadt unterstützt. Der Pirelli Cup ist mittlerweile ein Top Event in mini-umstadt und gar nicht mehr aus der Spielstadt wegzudenken.
Hahn Automation , als Komplettanbieter für Automatisierungslösungen entwickeln, konstruieren und bauen Hahn Automation seit 1978 Branchen übergreifend hochwertige Automatisierungs- und Temperiersysteme. Das prosperierende Unternehmen aus Reinheim unterstützt mini-umstadt in diesem Jahr zum dritten Mal.
Hotel und Gasthaus Zum Lamm, hier wird Odenwälder Gastfreundschaft noch großgeschrieben. Mitten im Herzen Groß-Umstadt`s befindet sich das Gasthaus zum Lamm mit Hotel. 2007 das erste Mal dabei, konnten wir auch in 2011 fest mit dem Engagement des Odenwälder Familienbetriebes rechnen.
EMS Chemie Deutschland GmbH der Unternehmensbereich EMS ist Teil des Geschäftsbereiches Polymere Werkstoffe der EMS-Gruppe und in Europa in diesem Bereich führend tätig. Mit Sitz in Groß-Umstadt engagiert sich EMS Chemie Deutschland GmbH bereits seit 7 Jahren für die Kinderspielstadt mini umstadt.
Hellweg der Profibaumarkt aus Groß Umstadt ist seit 2007 als Sponsor für mini-umstadt aktiv. Mini-umstadt ist sehr glücklich das die Firma Hellweg auch in diesem Jahr mini-umstadt wieder unterstützt hat.
Hessischer Rundfunk, langjähriger Namensgeber der mini-HR-Nachrichten Sendung. Auch in diesem Jahr erhielt mini-umstadt wieder Material zur Durchführung der mini-Nachrichten.
Barmer Ersatzkasse / Edeka - Bereits in 2010 zum ersten Mal dabei, unterstützen die Barmer Ersatzkasse und der Edeka Markt in Groß-Umstadt auch in diesem Jahr mini umstadt an der Ernst-Reuter-Schule.
Der Magistrat der Stadt Groß-Umstadt, bei all unsere wichtigen Sponsoren sollte man auch die Stadt Groß-Umstadt nicht vergessen. Die politischen Vertreter aller Parteien, haben ihr Herz schon seit Beginn der Spielstadt an ihr kleines Pendant verloren und stehen zu 100% hinter mini-umstadt. In diesem Jahr hatten der Bürgermeister Herr Ruppert und der Erste Stadtrat Herr Kerkau alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die leeren Lager von mini-umstadt mit Bastelmaterial aufzufüllen. Dafür gebührt Ihnen ein besonderer Dank der mini-umstadt-Bürger.
In fünf Stadtteilen betreibt die Stadt Groß-Umstadt seit Jahren örtliche Jugendtreffs, die seit einiger Zeit von Jugendpfleger Gunter Reimann betreut werden. Er hat das gesamte Programm der Stadtteiljugendarbeit neu aufgestellt, z. T. mit den Jugendlichen die Räume auf aktuellen Stand gebracht und neue Konzepte entworfen.
Ab August nun gelten neue Betreuungszeiten und es gibt zahlreiche Angebote für die Kinder und Jugendlichen. Jeweils nachmittags beginnt die „aufsuchenden Jugendarbeit“, die wichtig ist, um Gruppen kennenzulernen, sie anzusprechen und mit ihnen Aktivitäten und Projekte „zu entdecken“. Die mobile Jugendarbeit versteht sich als eine Ergänzung zu den bestehenden Angeboten und ist für alle Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren offen.
Bestehen bleibt und weiterentwickelt wird natürlich das „stationäre“ Angebot in den Treffs. Dazu gehört z. B. in Heubach das „Kickertraining der Jungs vom Jugendcontainer“, jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr. In Wiebelsbach wird mit den Jugendlichen „Grill & Chill“ veranstaltet; der Grill ist heiß und jeder bringt was mit. Die Jugendlichen versammeln sich, beim Container zu Streetsoccer, Basketball oder Speedminton. Im Jugendcontainer in Kleestadt wird ab 16.30 Uhr weiterhin am „Container Kochbuch“ gearbeitet, das von den Besuchern immer mit Heißhunger erwartet und mit Begeisterung fortgeschrieben wird.
Die neuen Angebotszeiten der Jugendarbeit in den Stadtteilen in der Übersicht:
Mobile Jugendarbeit: Montag bis Freitag im jeweiligen Stadtteil von 14.30 bis 15.30 Uhr
Dorndiel
Mo. 15.30
– 19.00 Uhr
Jugendkeller
Di. 15.30
– 19.30 Uhr
Jugendraum Altes Rathaus
Mi. 15.30
– 19.30 Uhr
Jugendcontainer
16.00 – 17.00 Uhr
Speedminton
17.00 – 18.30 Uhr
Kickertraining
Wiebelsbach
Kleestadt
Fr. 15.30 – 19.00 Uhr
16.30 – 18.00 Uhr
„Container Kochbuch“
Der Jugendpfleger Gunter Reimann ist ab 01.08.2011 von 11.00 bis 13.00 Uhr und von 14.00 bis 19.00 Uhr unter der Mobil-Nr: 0160 3444 279 oder per Email: stadtteil.jugendarbeit@gross-umstadt.org zu erreichen.
Die Jugendlichen und Jugendpfleger Tolga Uslu erstellten gemeinsam die neue Homepage für das Jugendzentrum Groß-Umstadt. Fein sieht sie aus, von Langeweile keine Spur und immer am Puls der Zeit. Jugendgemäß gestaltet bietet die Seite einiges an neuen Features, die einen Besuch allemal lohnenswert machen. Es darf für die neusten Kinofilme gevotet werden, es gibt aktuelle Berichte und Fotos aus dem JUZ-Alltag, neue Videos von den letzten Aktionen wie dem Hallenfußballturnier stehen online. Die Seite wird ständig weiterentwickelt und aktualisiert. Sämtliche Arbeitsgebiete der Kinder- und Jugendförderung werden vorgestellt. Es gibt einen Link zu den Mädels und Jungs von UJAM und vieles andere mehr. Also klickt mal rein unter www.kijufö.de.
Das Jugendzentrum Groß-Umstadt sucht junge Leute zwischen 14 und 18 Jahren, die einen Proberaum suchen oder Lust auf die Gründung einer Band haben. Einen Drummer hätten wir bereits. Interessenten melden sich bitte unter 06078/74456 bei Herrn Paris oder Herrn Uslu, oder unter E-Mail: Kinder-und-Jugendfoerderung@gross-umstadt.org.
Die Jugendtreffs in den Stadtteilen Dorndiel, Heubach, Kleestadt, Klein-Umstadt und Wiebelsbach machen wieder richtig Betrieb, regelmäßige Öffnungszeiten und gute Ideen beweisen, dass es funktioniert. Gunter Reimann, seit Anfang des Jahres für die Außenstellen des JUZ verantwortlich, hat einen guten Draht zu den Jugendlichen und offensichtlich mögen die seine Offenheit, seine klaren Ansagen und seine Bereitschaft, nah dran zu sein und mitzumachen - z. B. bei Verschönerungsarbeiten selbst den Pinsel zu schwingen.
Der Dipl.-Sozialpädagoge und Dipl.-Sozialarbeiter kennt sich aus, hat viel Erfahrung und weiß um die Wünsche und Bedürfnisse seiner „Kids“. Er ist nah dran an den „Lebensweltexperten“, die mitunter selbst (noch) nicht so genau wissen, wohin die Reise geht. Und gerade das zu erkennen, ist sein Job, hinhören und hinschauen, unterstützen und bestärken wo und wann immer es geht. Reimann spricht gerne über „sozialräumliche Erkundung“ und „jugendliche Selbstartikulation“ die zu fördern er da sei.
Die Jugendlichen wünschen sich für ihren Treff eine Mischung aus „Angebotszeit“ und „selbst gestalteter“ Zeit. Es ist ihnen wichtig, eigene Ideen einbringen zu können und diese mit pädagogischer Unterstützung selbst umzusetzen. Thementage und -abende sind eine Möglichkeit, die vielfältigen Interessen von Mädchen und Jungen aufzunehmen. Dabei geht’s um Musik, Kultur und Sport aber oft auch um „Beratung“ im weitesten Sinne.
So ist die Angebotspalette geprägt von offenem Spiel am
Tischkicker, PlayStation oder bei Gesellschaftsspielen bei Fuß- oder
Basketball. Persönliche Gespräche zu Schule, Familie und Freunden sind
genauso normal und notwendig wie Hilfe bei Hausaufgaben, Bewerbung oder
Kochen/Ernährung. Auch zusätzliche Öffnungszeiten in eigener Regie oder
durch die Wendelinusschule oder bei bestimmten Festen im Ort sind üblich.

Die aktuellen Betreuungszeiten:
Jugendkeller Dorndiel: Mo. 14.30 bis 18.00 Uhr und 19.00
bis 21.30 Uhr
Jugendtreff Klein-Umstadt - Altes Rathaus: Di. 14.00 bis 18.00 Uhr und 19.30
bis 21.30 Uhr
Jugendcontainer Heubach: Mi. 14.00 bis 18.00 Uhr und 19.30 bis 21.30 Uhr
Jugendcontainer Wiebelsbach: Do. 14.00 bis 18.00 Uhr und 19.30 bis 21.30 Uhr
Jugendcontainer Kleestadt: Fr. 14.00 bis 18.00 Uhr und 19.30 bis 21.30 Uhr
Die Stadtteil-Jugendarbeit hatte in der Zeitung und auf der Homepage der Stadt zu einer Sitzmöbelspende aufgerufen. Sehr zur Freude der Jugendlichen im Jugendtreff Heubach haben freundliche Menschen eine Polstergarnitur zur Verfügung gestellt. Der Jugendpfleger Gunter Reimann und zwei starke und vor allen Dingen hilfsbereite junge Männer, Fabio Fornof (Wiebelsbach, li.) und Dominik Machado (Umstadt, re.), transportierten die Möbel in den Container. So gelang einmal mehr die „Völkerverständigung“ zwischen den Bürgern und den Jugendlichen aus den Stadtteilen und der „Kernstadt“.
Kerstin Huber, neue Honorarkraft im Jugendzentrum der
Stadt Groß-Umstadt und ihres Zeichens Studentin der Sozialpädagogik im
sechsten Semester an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, arbeitet
seit 2 Wochen im offenen Treff und hat bereits die Herzen der Jugendlichen
gewinnen können.

Mit Ihrem neuen Angebot „Pink Stories“, das sich speziell an die weiblichen Besucher der Einrichtung richtet und gezielt auf die Lebenswelt junger Mädchen ausgerichtet ist, konnte sie schon einige interessierte Besucherinnen auf die Teilnehmerliste eintragen. Noch sind jedoch Plätze frei und alle jungen Damen die Interesse haben, können donnerstags im Jugendzentrum Groß-Umstadt ab 16.30 Uhr mal in das Angebot reinschnuppern.
In Pink Stories geht es um das Entwickeln von einer Geschichte, wie sie auch in zahlreichen Jugendzeitschriften immer wieder als Bildergeschichten zu sehen sind. Im Unterschied zu den kommerziellen Bildergeschichten, die eigentlich immer wieder die gleiche Grundstory mit austauschbaren Protagonisten erzählt, wird bei Pink Stories mit einem modernen Animationsprogramm im Comicstil gearbeitet.
Die Entwicklung der Geschichte, die von den Mädchen unter sozialpädagogischer Anleitung erarbeitet wird, sowie das Arbeiten mit modernen Grafiksoftwareprogrammen fordert die jungen Damen gleich auf zwei Ebenen. Das Nachdenken über die eigene Situation, eine Reflexion der eigenen Gefühle sowie ein Verarbeiten von Ängsten, Wünschen und individuellen Zielen, steht bei der Entwicklung der Geschichte im Vordergrund.
Nebenbei lernen die jungen Damen bei der Umsetzung in einer modernen jugendlichen Ausdrucksform Ergebnis orientiertes Arbeiten, sowie die Anerkennung durch die Präsentation auf der hauseigenen Homepage. Dieses Angebot ist als Einstieg in die Welt der zeitgemäßen Grafiksoftwareprogramme sowie das Auseinandersetzen mit jugendlichen Erlebniswelten gedacht und kann bei Bedarf weiter ausgebaut werden.
Neue Öffnungszeiten, neue Aktionen, auch neue Jugendliche,
ja sogar ein „neuer“ Jugendpfleger bringen derzeit viel Schwung in die
Stadtteilarbeit, für die die Stadt Groß-Umstadt in den vergangenen Jahren
Jugendtreffs eingerichtet hat.
Gunter Reimann, früher im JUZ eingesetzt, ist seit einiger Zeit für die Stadtteiltreffs verantwortlich und hat so manches wieder bzw. neu angestoßen. In den Genuss, einen eigenen Jugendraum zu haben, kommen Kinder und Jugendliche in Dorndiel, Heubach, Kleestadt, Klein-Umstadt und Wiebelsbach. Immerhin leben 50% der jungen Leute in den Stadtteilen und mit einer durch Herrn Reimann betreuten Öffnungszeit in der Woche ist zumindest ein regelmäßiges Treffen möglich.
Die Motive, sich im eigenen Dorf einen Treff zu suchen sind sehr unterschiedlich: Da gibt es engagierte Dauergäste, die eigene Ideen haben und was bewegen wollen, da gibt es Jugendliche, die gelegentlich mal aufkreuzen und „mitmachen“, aber auch jene, die nicht im Verein aber außerhalb der elterlichen Wohnen mal unterwegs sein wollen, auch Kontakt und Zuspruch suchen. Zwischen 12 und 17 Jahre alt sind die „Kids“, die zudem ganz unterschiedliche Interessen verfolgen. Die einen wollen Speedminton, die anderen klassische oder elektronische Gesellschaftsspiele spielen, andere wollen einfach dabei sein oder quatschen. Derzeit entsteht in Heubach ein Container-Kochbuch, dessen Rezepte natürlich auch ausprobiert werden. Und wenns drauf ankommt, dann wird auch mal wieder aufgeräumt und neu gestrichen.
Die Jugendtreffs in den Stadtteilen haben geöffnet:
„Fit for life“ ist seit vielen Jahren ein Projekt der Stadt Groß-Umstadt, die mit ihrer Schulsozialarbeit an der Ernst-Reuter-Schule u.a. den Jugendlichen der 8. Hauptschulklasse hilft, den Übergang von der Schule in den Beruf möglichst gut vorbereitet anzugehen.
In Ergänzung zu den vielen Lern-, Hilfs- und Beratungsangeboten innerhalb der Schule, wo sogar ehrenamtliche Paten im Einsatz sind, können die Jugendlichen im Jugendzentrum der Stadt Groß-Umstadt bei „Fit for Life“ noch einmal intensiv an sich und ihren Vorstellungen zur eigenen Zukunft arbeiten.
Der erste Seminartag stand ganz im Zeichen der Persönlichkeitsentwicklung, Selbstdarstellung, von bewusstem Wahrnehmen der eigenen Stärken und Fähigkeiten und Erkennen von verborgenen Potenzialen. Im Vorfeld wurde mit Blick aufs wirkliche Arbeitsleben über die bisherigen Erfahrungen in Praktika oder eventuellen Nebenjobs geredet. Danach wurde die Frage reflektiert: Passt mein Wunschberuf überhaupt zu meinen Stärken und Fähigkeiten?
Um das herauszufinden, fertigte jeder Jugendliche eine
Körpercollage an, in die er 25 Merkmale zu seiner Person eintrug. Dies
diente zur persönlichen Vorstellung und zum besseren Kennen lernen der
einzelnen Teilnehmer. Danach stellten die Schüler ihre Körperprofile der
gesamten Gruppe vor, wobei die Qualität der Vorstellung kritisch aber fair
in der Gruppe besprochen wurde.
Anschließend sollten die Schüler ihre Stärken, seien sie sportlicher, geistiger oder charakterlicher Natur, an die entsprechenden Körperteile auf der Collage schreiben. Manch einer, dem selbst nichts einfiel, bekam von den anderen Schülern leichte Unterstützung, so dass jeder im Anschluss mit einem ansehnlichen Körperprofil aufwarten konnte. Teamgeist und soziale Kompetenz konnten bei dieser Gelegenheit eingeübt werden.
In der folgenden Pause gab es ein leckeres Frühstück, Tee und leckere Salzbrezeln von Gerlinde Heuss, die „Fit for life“ schon seit Jahren ehrenamtlich unterstützt. Frisch gestärkt ging es weiter. Jetzt standen die Eigenschaften im Vordergrund, die jeder für sich persönlich verbessern oder erwerben wollte. Wichtig hierbei war die Fähigkeit zur Selbstkritik und der Wunsch sich zu entwickeln: „Ich möchte nicht mehr so aufbrausend sein, ich möchte lernen zu reden, statt zu schlagen, ich möchte mir besser Vokabeln merken können, mich besser konzentrieren lernen, …“ waren einige der Tatsachen, die sich einzugestehen nicht immer einfach war.
Im Folgenden sollten die Jugendlichen überlegen, ob sich ihr Berufswunsch mit ihren Fähigkeiten in Einklang bringen lässt. Einige der Schüler haben hierdurch Denkanstöße erhalten, worauf der ein oder andere Berufswunsch wohl noch mal überdacht werden muss. Andere hingegen sind in ihrer Berufsauswahl bestärkt worden. Natürlich wurde auch der ultimative Traumberuf genannt: Astronaut bzw. Fußballnationalspieler. Dabei war den entsprechenden Schülern durchaus bewusst, dass dieser Traum immer ein Traum bleiben könnte, so dass dann der „bürgerliche“ Berufwunsch schnell wieder im Vordergrund stand. Nach Ende eines langen intensiven Vormittages war es für viele Teilnehmer das erste Mal, dass Sie sich überhaupt Gedanken gemacht haben, wie es für sie nach der Schule weitergehen könnte.
Magistrat der Stadt Groß-Umstadt • Markt 1 • 64823 Groß-Umstadt • (06078) 781-0 • E-Mail • Seitenanfang