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„Sauberes Umstadt“?

Immer wieder wird auf „die Stadt“ geschaut, gemeint sind die Verwaltung und der Baubetriebshof, die gefälligst ein sauberes Umstadt herzustellen habt … und JA, am Ende räumt „die Stadt“ den Müll auch weg, seien es Getränkedosen auf der Treppe vom Pfälzer Schloss, Eisbecher auf dem Marktplatz oder vor der Stadtkirche, Fastfoodverpackungen im Park oder ganze Sperrmülllieferungen, die einfach irgendwo hingestellt oder gar in den Wald geworfen werden: Aus den Augen, aus dem Sinn …

Stellt sich also die Frage, wer eigentlich (k)ein sauberes Umstadt will … Gegen diese Wegwerfwerfmentalität ist bis jetzt kein Kraut gewachsen, „die Stadt“ kann, wie gesagt, nur hinterherräumen und dafür viel Geld ausgeben, das die Stadt Groß-Umstadt liebend gerne anderweitig investieren würde … Wie wärs z.B. damit:

  • Man bringt die leeren Verpackungen dorthin zurück, wo man sie bekommen hat …
  • Man kauft sich das Eis in der Waffel, statt im Plastikbecher …
  • Man meldet seinen Sperrmüll an und lässt ihn vor der Haustür bequem abholen …
  • Man verzichtet auf Einwegverpackungen oder nimmt diese (leer) mit nach Hause, wo alles seinen sortierten Platz findet …
  • Man stellt Abfälle nicht einfach neben die Container und überlässt es anderen, den Dreck wegzuräumen …
  • Zigarettenkippen kommen in den Aschenbecher oder man steckt sie ein …
  • Das leere Zigarettenpäckchen muss nicht in die Natur fliegen ...

Alle sollten sich als Vorbild gerade auch für Kinder sehen.