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Informationen aus der Landwirtschaft

Logo: AGGLDurch den relativ späten Stickstoffbedarf zur Blüte eignet sich Mais sehr gut für die organische Düngung. Zur Aussaat werden daher Gülle, Mist oder Gärrest auf die Flächen gebracht. Das führt zu Emissionen, die vor allem Anwohner als Beeinträchtigung empfinden, die aber nicht zu vermeiden sind.Die gute fachliche Praxis verlangt als Grundlage für die Düngeplanung eine Ermittlung der im Boden verfügbaren Nährstoffmengen - das hilft Dünger zu sparen. Neben der bedarfsgerechten Versorgung mit Stickstoff dürfen weitere Nährstoffe nicht vergessen werden. Die Versorgung der Maispflanze mit Phosphat und Kalium erfolgt auf viehhaltenden Betrieben durch Gülle und Mist.

Sofern erforderlich können Blattdünger können ab dem 4 Blatt Stadium appliziert werden. Mais hat einen hohen Bor und Zinkbedarf. Bor beeinflusst Zellteilung und Wasserhaushalt positiv. Zink fördert das Wachstum und erhöht Krankheitstoleranz und Kälteresistenz. Vor allem in Jahren mit Trockenheit oder Kältestress kann eine Blattdüngung ertragsbildende Faktoren positiv beeinflussen.

Einige Standorte sind schon jetzt sehr trocken, nach dem Maislegen kann daher ein Anwalzen erforderlich sein, um das Saatbett zu festigen und Bodenschluss zu erreichen. Der Mais honoriert das Walzen durch einen gleichmäßigen Feldaufgang! Mehr, bzw. Tel. 06162 9435-20.