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Vandalismus am Waldkindergarten

Der Vater eines Waldkindergartenkindes war am Montagabend beim Spaziergang über das Gelände der Betreuungseinrichtung gekommen und traute seinen Augen nicht. Man hatte dort nicht nur gefeiert, sondern auch randaliert.
In der Schutzhütte war Feuer gemacht worden, auf dem gesamten Gelände lagen Glasscherben verstreut, die wahrscheinlich gar nicht alle aufgesammelt werden können und Gefahrenpotential für die Kinder darstellen. Die Spielzeugkiste ist aus der Verankerung gerissen, die Sandspielsachen liegen frei zugänglich herum. „Hier werden“, kommentierte Bürgermeister Joachim Ruppert den aktuellen Vorfall, „einmal mehr Grenzen überschritten und Kindergartenkinder bitter enttäuscht, dass „die Großen“ so mit ihren geliebten Dingen umgehen.“

„Hinzu kommt“, ergänzte der Verwaltungschef, „dass unsere Kollegen vom Bauhof angesichts solcher sich häufender Vorkommnisse, die ja mit Priorität abgearbeitet werden müssen, kaum dazu kommen, ihre eigentlichen Aufgaben zu erledigen.“ Da muss die Grünpflege, die in der jetzigen Vegetationsphase so wichtig wäre, auch mal warten. Gerade in jüngster Vergangenheit mussten auf der Bleiche Müll eingesammelt und Teile des Kunstprojektes aus dem Teich gefischt werden, Spielplätze in Kleestadt und der der Sophie-Scholl-Straße mussten entmüllt und aufwändig von Scherben gereinigt werden. Und dies sind nur einige aktuelle Beispiele.

Selbstverständlich hat die Stadt den oben genannten Vorfall an die Polizei weitergeleitet und darum gebeten, öfter mal eine Streife vorbeizuschicken. Auch der Freiwillige Polizeidienst soll das Gelände öfter als bisher in die Kontrollgänge einbeziehen. Dennoch ist es enttäuschend, wieviel Energie und Kraft es immer wieder kostet, damit einige wenige mal „die Sau raus lassen können“.