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Vorsicht und Rücksicht beim Silvesterfeuerwerk

Den Jahreswechsel ausgelassen feiern - das ist selbstverständlich und privates Feuerwerk und Böller gehören dazu - schließlich will man die bösen Geister der Dunkelheit vertreiben … Im vergangenen Jahr kam es allerdings immer wieder zu Gefährdungen Dritter, Verletzungen und Bränden.

Wen es derart „trifft“, dem vergeht schnell jeder Spaß. Darum bittet Bürgermeister Joachim Ruppert ausdrücklich darum, das Feuerwerk tatsächlich nur zum Jahreswechsel zu zünden und nicht schon am Tag zuvor bzw. danach. Das ist nach dem Sprengstoffgesetz schlicht verboten und strafbar. Gleiches gilt für das Abfeuern in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen, sowie Fachwerkhäusern! Vorsicht im eigenen Interesse und Rücksicht auf die Mitmenschen und deren Gut sollten oberstes Gebot sein beim Spiel mit dem Feuer …

Grundsätzlich gilt, dass immer derjenige haftet, der den Schaden auch verursacht hat. Eltern haften für ihre Kinder, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.

Und noch ein Bitte des Bürgermeisters, die sicher auch alle Anlieger und beispielsweise die Wingertsbesitzer teilen: All jene, die Geld in Feuerwerk investieren und sich schöne Plätze zum Feiern suchen, sollten so sozial und fair sein und am nächsten Tag die Überbleibsel zusammenkehren bzw. einsammeln.

Tags: Ordnungsamt