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Stadthallen-Kino

Am Dienstag, dem 19. Juni, zeigt die Stadt Groß-Umstadt im Rahmen ihres Kulturprogramms wieder top-aktuelle Filme in der Stadthalle. Auf der Großleinwand mit bestem Ton und idealer Kinostimmung bei Popcorn, Erfrischungsgetränken und kleinen Snacks gibt es um 17 Uhr für Kinder und Jugendliche den Film „Peter Hase“ (5,- €) und im Abendprogramm um 20 Uhr „Drei Tage In Quiberon“ (7,- €). Karten erhalten sie nur an der Tageskasse.

Peter Hase
Das freche Kaninchen Peter lebt mit seinen Schwestern Flopsy, Mopsy und Wuschelpuschel und dem Cousin Benjamin im britischen Nationalpark Lake District. Nebenan bewirtschaftet der alte Mr. McGregor seinen Gemüsegarten, dessen Beete die Langohren regelmäßig plündern. Die Fehde hat Tradition, immerhin verarbeitete der Nachbar schon Peters Vaters zu Pastete. Nachdem McGregor an einem Herzinfarkt verstirbt, erbt dessen Neffe Thomas das Grundstück. Eigentlich will der Pedant das Haus samt Garten schnell verkaufen, um in London einen Spielzeugladen zu eröffnen, doch dann verliebt er sich in die malende Nachbarin Bea (Rose Byrne) und verlängert seinen Aufenthalt. Das alarmiert Peter, denn der verwaiste Hase fürchtet, die tierliebe Bea an den Neuling zu verlieren. USA 2018, Regie: Will Gluck, nach dem Kinderbuch „Die Geschichte von Peter Hase“ von Beatrix Potter, Laufzeit: 95 Min., ab 0 J.

Drei Tage in Quiberon
Im Frühjahr 1981 befindet sich Romy Schneider in Quiberon, einem kleinen französischen Fischerort in der Bretagne, wo sie in einem Sanatorium entgiften soll: Kein Alkohol, kein Tabak, kein Salz, kein Zucker. Das ist auch bitter nötig, denn wie meist im Leben der Schauspielerin, ist sie von privaten Sorgen geplagt. Diese drehen sich vor allem um ihren geliebten Sohn David. Ihre alte Freundin Hilde ist ein paar Tage zu Besuch, um ihr beizustehen. Besonders skeptisch betrachtet sie Romys Plan, dem Stern-Journalisten Michael Jürgs ein Interview zu geben. Drei Tage verbringt das Quartett zusammen, drei Tage, in denen viel geredet und fotografiert, geraucht und getrunken wird, in denen sich Schneider, teils freiwillig, teils durch die provokanten Fragen Jürgs' aus der Reserve gelockt, in einem Maße offenbart wie sie das noch nie getan hatte. Und nie wieder tun würde, denn kaum ein Jahr nach den Tagen in Quiberon starb Schneider mit nur 43 Jahren, vermutlich an einer Überdosis Schmerztabletten. Deutschland 2018, Regie & Buch: Emily Atef, 100 Minuten, ab 0 J.