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Ohne Maden und Gestank

Grüne Tonnen richtig füllen

Man kennt das, bei großer Hitze im Sommer: die Biotonne stinkt, u. U. wimmeln Maden im Abfall. Um das zu vermeiden, gibt es ein paar gute Tipps vom ZAW:

  1. Die Biotonne immer in den Schatten stellen und nicht in die Sonne.
  2. Den Tonnenboden mit Zeitungspapier auslegen, denn in Zeitung eingewickelte feuchte Abfälle dämmen die Madenbildung.
  3. Den Rasenschnitt möglichst angetrocknet in die Biotonne einfüllen, denn sonst kann die Gefahr bestehen, dass Reste in der Tonne bleiben.
  4. Die Biotonne bei jedem Abfuhrtermin entleeren lassen.
  5. Man sollte die Tonne auch regelmäßig mit Wasser reinigen und austrocknen lassen.

Wer trotz aller Vorsorgemaßnahmen mit Madenbefall zu tun hat, kann mit dem ökologisch völlig unbedenklich reinen Naturprodukt PEPFRESH nachhelfen. Dieses Produkt gibts beim Kompostwerk in Semd und besteht aus einer Kombination von Gesteinsmehl, Branntkalk und organischen Duftspendern. Bei Verwendung werden sie die Schädlinge bereits nach kurzer Zeit wieder los.

Das gehört nicht in die Biotonne:
Staubsaugerbeutel, Haustierfäkalien, Folienbeutel (auch mit dem Aufdruck kompostierbar), Katzenstreu, sowie Tierstreu aller Art, Plastikbeutel und andere Kunststoffe, Asche, Batterien, Windeln, Sondermüll, Glas, Gummi, Leder, Metalle, Erde, Steine, Straßenkehricht, Illustrierte, Kataloge, Zeitschriften, Getränkeverpackungen, Dosen, Textilien, Lederwaren, Schuhe, Wattestäbchen.

Das gehört in die Biotonne:
Küchenabfälle in jeder Art, das könne sein: Obst- und Fruchtschalen (z.B. Nüsse, Bananen), Gemüsereste (z.B. Zwiebel-, Kartoffelschalen), Speisereste, Brotreste in haushaltsüblichen Mengen, Eierschalen, Lebensmittelreste, Fischgräten, Milch- und Mehlprodukte, Kaffeesatz und Filtertüten, Teesatz und Teebeutel, Papiertaschentücher, Papierservietten.
Gartenabfälle: Schnittblumen, Topfpflanzen ohne Topf, Grasschnitt, Laub, Reisig, Wildkräuter, Strauch- und Baum- und Heckenschnitt.

Tags: Biotonne, Müll