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KIZ rundum saniert

Das Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule in Groß-Umstadt, seit 1992 das Domizil des Kinderzentrums KIZ, wurde vor und in der Sommerpause umfassend saniert und renoviert. Gut 7 Wochen herrschte Ausnahmezustand, „am Ende“, bilanzierte Bürgermeister Joachim Ruppert, „darf die ganze Aktion als sehr gelungen bewertet werden, sowohl die Handwerker als auch die Mitarbeiterinnen haben unkompliziert und sehr engagiert zum erfolgreichen Verlauf beigetragen.“

In der Zeit vom 13.06. bis 03.08.2018, also schon 4 Wochen vor der eigentlichen Sommerpause, waren auf dem Parkplatz Container als Ausweichquartiere aufgestellt worden. Dann ging es Schlag auf Schlag, ein Raum nach dem anderen wurde leergeräumt, neue schalldämmende Decken wurden eingezogen, die Fußböden erneuert, die Elektroinstallation modernisiert, die Türen nach den Regeln des Brandschutzes abgedichtet, die Wände gestrichen und die Beleuchtung auf LED umgestellt. Das galt am Ende auch für die Flure und das Treppenhaus, das ganze Gebäude wurde also im Inneren runderneuert. Allein für die Baumaßnahmen wurden ca. 250 T€ ausgegeben.

Hinzu kamen noch einmal etwa 70 T€ für eine neue Teeküche im Teamzimmer, ein Buffet und neue Möbel für den Essensraum und die Gruppenräume, Garderoben, Spielteppiche und -geräte. Noch gut erhaltenes Mobiliar wird selbstverständlich weiter genutzt. So zeigte sich die 4-gruppige Kita zu Beginn des neuen Kita-Jahres komplett neu aufgestellt als ein sehr attraktiver Ort für die Kinderbetreuung. Rund 320 T€ wurden investiert, einen Zuschuss des Landratsamtes über 125 T€ hat das Regierungspräsidium Kassel bewilligt.

Überraschend einmütig fällt das Urteil aller Beteiligten aus: Das war ein insgesamt „rundes“ Projekt, die Handwerksbetriebe haben trotz des Zeitdrucks optimal gearbeitet, die Eltern sind sehr einsichtig und flexibel mit dem Ausnahmezustand umgegangen und die Erzieherinnen haben auch in der Urlaubszeit alles getan, um den Zeitplan einzuhalten. „Es war mitunter“, anerkannte der Verwaltungschef, „eine große Belastung, danke, dass alles so gut geklappt hat!“

Ein Grund für diese Modernisierungsaktion war das Ende der Schulkindbetreuung und die Einrichtung einer neuen Ü3-Gruppe, verbunden mit technischen und baulichen Auflagen. Hinzu kamen Brandschutzauflagen, die sehr schwierige Akustik und die allgemeine Abnutzung.