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Nordspange

 

Bebauungsplan-Entwurf

Verkehrsuntersuchung

Schalltechnische Untersuchung

Visualisierung Schallschutzanlagen

 

Der Raumordnungsplan gewährt Groß-Umstadt ausreichend Fläche zur potenziellen Erweiterung des Mittelzentrums. In dieser Rolle handelt die Stadt sehr verantwortlich und entwickelt nur soviel Fläche, wie die Finanzlage der Stadt es ermöglicht, die Demografie es absehbar macht und die nachhaltige Stadtentwicklung es erlaubt. In einem öffentlichen Beteiligungsprozess zum neuen Flächennutzungsplan galt der Konsens: Wachstum JA, aber nur um 5 %.

So ist seit vielen Jahren zwischen B 45 und Innenstadt eine Bahnunterführung in der Planung, entstehen soll die sog. "Nordspange". Das gemeinte Areal und der beabsichtigte Straßenverlauf ist anhand der Bilder und Karten gut erkennbar.

Kernstück ist eine Straßenverbindung zwischen "Breite Straße", "Lolly-Kreisel" und Willy-Brandt-Anlage unter der Bahnlinie durch ins Gewebegebiet bis zur Fa. Messer Schweißtechnik. Die geplante Bahnunterführung soll die erhebliche Belastung an den beiden Bahnübergängen in der Innenstadt und den umliegenden Wohnstraßen deutlich reduzieren. Gleichzeitig soll der Bahnübergang im Adenauerring für den PKW-Verkehr geschlossen werden - eine Fußgängerunterführung wird neu gebaut. Die Straßenverbindung zwischen der Gustav-Hacker-Siedlung, also der Hans-Kudlich-Straße auf der westlichen Seite der Bahn, wird direkt von und zur B 45 führen. Die gesamte Fläche erschließt damit neue Gewerbe-, Misch-, und Wohngebiete:

  • Wohnbaufläche = 24.972 m²
  • Mischbaufläche = 25.441 m²
  • Gewerbefläche = 54.937 m²

Zugelassen werden sollen nur Betriebe mit immissionswirksamem flächenbezogenem Schallleistungspegel von 40 dB(A)/m² nachts, die das Wohnen nicht wesentlich stören. Einzelhandelsgeschäfte und Tankstellen werden nur ausnahmsweise zugelassen (Verkaufsfläche von < 400 m²).

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Tags: Straßenbau