Kulturprogramm

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Neue Trinkwasseranlage in 2020

Vor knapp einem Jahr noch lautete die gute Nachricht: „Die neue Trinkwasseraufbereitungsanlage wird voraussichtlich bis Ende 2019 gebaut und dann 2020 in Betrieb gehen, die Projektplanung für die neue Trinkwasseranlage (TWA) der Stadt Groß-Umstadt nahe der Haxenmühle läuft auf Hochtouren und befindet sich im Zeitplan.“ Das gestaltet sich aktuell ein wenig anders, denn aufgrund der hohen Auslastung der benötigten bzw. beauftragten Firmen, hat sich - wie leider an vielen Stellen derzeit - der Baubeginn verschoben und somit der Termin der Fertigstellung. Die Anlage wird erst im vierten Quartal 2020 in Betrieb gehen können.

Ziel und Hintergrund der sehr umfassenden Infrastrukturmaßnahme ist zum einen die Erneuerung des bisherigen Pumpenhauses, das längst in die Jahre gekommen ist, und zum anderen die politische Entscheidung für eine Osmoseanlage. Sie sichert der Stadt die autonome Wassergewinnung und -versorgung und verbessert die Wasserqualität signifikant. Den Vorteil dieser Investition haben vor allem die Haushalte in Umstadt, weil u.a. die Nitratwerte stark gesenkt und die Wasserhärte von 24° auf 9° deutscher Härte verringert werden. Das bedeutet, dass Hauseigentümer nach Fertigstellung der Anlage in gut einem Jahr keine Wasserenthärtungsanlagen (mehr) benötigen.

Tags: Trinkwasser