Sturmtief SABINE in Groß-Umstadt

Eines der vorherrschenden Themen in den zurückliegenden Tagen war das Sturmtief Sabine und die starken Winde danach. Man kann sagen, dass Groß-Umstadt und der Landkreis glimpflich davongekommen sind. Es gab umgestürzte Bäume, kleinere Schäden, einige gesperrte Straßen, aber keine Schadensgroßereignisse. Einige Nacharbeiten werden uns an unterschiedliche Stellen noch einige Zeit beschäftigen oder begegnen. So wird der eine oder andere Waldweg noch gesperrt bleiben oder liegen gebliebenes Holz noch an der Seite von Wegen liegen.

Bürgermeister Joachim Ruppert dankt für das Verständnis, dass Straßensperrungen errichtet werden mussten oder aus Sicherheitsgründen Schulen und Kitas am Montag geschlossen blieben. Natürlich gab es auch die Menschen, die keinerlei Verständnis zeigen für jedwede Entscheidung und Straßensperren missachteten, sich durch häufige Signalhörner gestört fühlten oder nur ihre eigene Situation als relevant sahen. Aber das waren wenige.

Rückblickend bleibt festzustellen, dass auch in diesen Situationen Hilfskräfte sowohl die übliche Bereitschaft organisierten, als auch in vielen Einsätzen Hilfestellung geleistet haben. Dieser Dank gilt dem städtischen Bauhof, den Kollegen von der Straßenmeisterei und insbesondere den vielen ehrenamtlichen Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr, die tags und nachts abrufbereit waren und Gefahrenstellen bearbeitet oder entschärft haben. Dies lief städtisch und auf Kreisebene wohl koordiniert und gut strukturiert ab. „Man spürt, dass eine Stadt wie Groß-Umstadt auch in solchen Situation in guten, verlässlichen Händen ist. Danke!“, so Bürgermeister Ruppert.

Tags: Sturm