Kulturprogramm

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Wenn Mails nicht ankommen …

Spam-Nachrichten gehören längst in die digitale Nachrichtenwelt. Viele kennen das als private Anwender: Mails von vertrauenswürdigen Absendern landen im Spam-Postfach, andere, ungewollte, im regulären Posteingang. Im Laufe der Zeit trennt man diese in ´willkommen´ und ´nicht willkommen´.

In den letzten Tagen sind vermehrt Mails an die Stadtverwaltung von Groß-Umstadt abgelehnt und als unzustellbar an die Absender zurückgemeldet worden. Das ist nicht wirklich gut, denn immer mehr Dokumente und Nachrichten werden digital ausgetauscht. Ursachen liegen im enormen Spamaufkommen und Spamattacken, auf die die Sicherheitssysteme reagieren. Es wird derzeit an einer Problemreduzierung gearbeitet, die die Funktionalität bestmöglich wiederherstellt. Allerdings kann die Stadt aus Sicherheitsgründen auf das Abfangen von Mails wegen möglicher Schadsoftware nicht gänzlich verzichten. Es ist bedauerlich, dass gerade auch Verwaltungen immer wieder Opfer von Spamattacken werden.

Allen Mailabsendern sei empfohlen, eine abgewiesene Nachricht 2 bis 3 Stunden später noch einmal zu versenden. In vielen Fällen hilft es, auf Mails nicht zu antworten, sondern „neue“ Mails zu verfassen. Es bleibt aber auch der Kontakt per Telefon oder der klassische Weg per Post bzw. direkt in den Briefkasten am Rathaus. Bürgermeister Joachim Ruppert bittet um Verständnis und Aufmerksamkeit auf zurückgewiesene Mails, um die Nicht-Zustellungen aktuell zu erkennen. Die zahlreichen Kontaktmöglichkeiten befinden sich HIER.

Tags: Verwaltung